Thema der Woche
In zusammenarbeit mit www.sta-ref.de


"Des Herrn großer Tag ist nahe, er ist nahe und eilt sehr. Horch, der bittere Tag des Herrn! Da werden die Starken schreien. Denn dieser Tag ist ein Tag des Grimmes, ein Tag der Finsternis und des Dunkels, ein Tag der Wolken und des Nebels." Zephania, 1, 14.15.

Die Welt ist fassungslos. Die Menschen in ihrer Grundangst getroffen. 

Die Ereignisse vom 11. September 2001 in New York und Washington D.C., das Auslöschen von vielen Tausenden von Menschenleben, läutet nach Meinung vieler führender Männer und Frauen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, eine neue Ära in der Menschheitsgeschichte ein. Was bedeutet das, und wohin führt dieses? Überall wird nach Erklärungen, Hinweisen und Prognosen gesucht, alle möglichen Experten werden befragt - nur eine Quelle wird nicht beachtet: Gott selbst und sein Wort.

Selbstverständlich gedenkt man der Verstorbenen in Gottesdiensten und ruft zu Schweigeminuten auf, doch bring ein "danach gedenken" den notwendigen Trost? Besonders nach großen und schrecklichen Unglücken gedenkt man eine Weile Gottes' und der Notwendigkeit seines Schutzes, doch wie rasch verfliegt wieder das Gefühl der Verbundenheit mit Gott! Eben gerade weil es oft nur ein Gefühl ist und nicht ein Lebensprinzip, vergessen wir Menschen sehr schnell wie hilflos und ohnmächtig wir ohne unseren Lebenserhalter sind. 

Der Tod dieser vielen Menschen ist ein grauenhaftes, bisher nie da gewesenes Ereignis, jedoch eins von unzähligen, gleich schrecklichen Beweisen des herannahenden Gerichtes Gottes. Ob Unglücke zu Land zu Wasser oder zu Luft, Naturkatastrophen oder Hass zwischen den Menschen, all das sind Boten der Warnung der letzten Zeit. Der Herr Jesus selbst sagte vor ca. 2000 Jahren die Ereignisse voraus: 

"Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschrecket nicht. Denn das muss so geschehen, aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen."
Matthäus 24, 6-8.

Warum muss das so sein, warum kommt es dazu? Das inspirierte Wort gibt uns eine Erklärung: "Seit dem Anfang des großen Streites im Himmel ist es Satans Vorsatz gewesen, Gottes Gesetz umzustoßen. Um dies zu erreichen, hat er sich gegen den Schöpfer empört, und obgleich er deshalb aus dem Himmel verstoßen wurde, hat er denselben Kampf auf Erden fortgesetzt. Die Menschen zu täuschen und sie zur Übertretung des Gesetzes Gottes zu veranlassen, ist das vorgesteckte Ziel, welchem er beharrlich nachjagt. Ob dies nun erstrebt wird durch eine gänzliche Umstoßung des Gesetzes Gottes oder durch Verwerfung einer seiner Vorschriften, so werden die Folgen schließlich dieselben sein. Wer da "sündiget an einem," bekundet dadurch Verachtung für das ganze Gesetz; sein Einfluss sowie sein Beispiel stehen auf der Seite der Übertretung; er wird "es ganz schuldig."
Jakobus 2, 10 / Der große Konflikt S. 545

Der Erzfeind der Menschen, Satan, versucht fortwährend Unruhe, Hass und Übertretung der Gebote Gottes in jeder Beziehung zu schüren, um sein Ziel, sich gegen Gott zu erheben und alle Menschen mit sich in den Tod zu reißen, zu erreichen. Kein Mensch allein ist imstande sich diesem großen und bedrohlichem Einfluss zu entreißen, die einzige Hoffnung finden wir in Joel 2, 12.13: "Doch auch jetzt noch, spricht der Herr, bekehret euch zu mir von ganzem Herzen mit Fasten, mit Weinen, mit Klagen! Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehret euch zu dem Herrn, eurem Gott! Denn er ist gnädig, barmherzig, geduldig und von großer Güte, und es gereut ihn bald die Strafe!" 

Nach diesem grausigen Geschehen, in dem Menschen sich bereit erklärten für ihre Sache in den Tod zu gehen, sehen wir aufgestauten Hass. Jetzt ist es nur normal nach den Schuldigen zu suchen. Schon sind wir auch bereit alle Vorkehrungen zu treffen, dass diese Schuldigen ihre gerechte Strafe bekommen. Aber sollten wir nicht kurz innehalten, um zu forschen warum solche Dinge geschehen können? Mit Jesus sollten wir erkennen in welchem Zustand wir uns befinden, als er von den 18 Leuten sprach, auf die der Turm in Siloah gefallen ist. "Oder meinet ihr, dass die achtzehn, auf die der Turm von Siloah fiel und erschlug sie, seien schuldig gewesen vor allen Menschen, die zu Jerusalem wohnen? Ich sage: Nein, sondern so ihr euch nicht bessert, werdet ihr alle auch also umkommen."
Lukas 13, 4-5.

Für uns ist es heute notwendig über vieles nachzudenken. Viele schöne Verheißungen stehen in dem heiligen Wort Gottes, aber mussten die Propheten nicht auch diese bösen Dinge voraussagen, dass sie über uns kommen werden, bevor Jesus bei seiner Wiederkunft in Herrlichkeit erscheint? Vielleicht kann uns der Spruch des Propheten Jesaja dazu helfen, es besser zu verstehen: "Das Land steht jämmerlich und verderbt; der Erdboden nimmt ab und verdirbt; die Höchsten des Volks im Lande nehmen ab. Das Land ist entheiligt von seinen Einwohnern; denn sie übertreten das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund. Darum frisst der Fluch das Land denn sie verschulden's die darin wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes, also dass wenig Leute übrigbleiben." Jesaja 24, 4-6.

Selbst wenn wir Gott "ein klein wenig" verlassen haben, oder uns ganz von ihm abgewandt haben, er ruft uns auf zurückzukommen. Jesus Christus möchte, dass alle Menschen sein Opfer annehmen und sich für ihn und das ewige Leben entscheiden. Er bietet es uns an, er zwingt uns nicht. Das ist einer der größten Unterschiede zu seinem Widersacher. Folgen wir diesem Aufruf und Christus, dann sind wir seiner Verheißungen gewiss. 

Die grausamen Momente dieser Ereignisse, bis dato unvorstellbaren Ausmaßes, sind noch nicht die letzten, aber vielleicht unsere letzten Gelegenheiten zur Vernunft und Besinnung!



Lieber Leser, das Buch zu diesem Thema: "Der grosse Konflikt" bietet Einblick in diese entscheidenden Fragen. Ihr Blick wird hinter die Kulissen der Weltpolitik gelenkt. Dieses Buch enthält sowohl erschütternde Enthüllungen als auch ermutigende Prognosen über unsere Zukunft. In mehr als 45 Sprachen übersetzt und von Millionen von Menschen gelesen.

Taschenbuchausgabe: 9,80 DM zuzgl. Porto - hier online bestellen!



Lieber Leser, welche Gedanken, Erfahrungen oder Meinung haben Sie zu diesem Thema: 
Ein weiteres Zeichen der Zeit...

Lesen Sie in unserem Forum Beiträge anderer Besucher oder schreiben Sie selber welche!




In zusammenarbeit mit www.sta-ref.de










Counter by topSUBMIT.de